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Kurt Spurey  
  Winkel
Kurt Spurey hat ein flexibles, versatiles Objekt in Form eines Winkels von zehn mal drei Metern (1000x300x10cm) entwickelt, Vierkant-Aluminium rot pulverbeschichtet, das er für den öffentlichen Raum vorsah und darin auch schon verschiedentlich verwendete und verwenden ließ. Das Objekt war seit 2004 als weithin sichtbares Zeichen "abgehakt" an der Stirnfassade von Haus Praterstraße 10 (TASTE-Projekte) und wird demnächst entfernt. Nun wird er an der Fischerstiege neu montiert werden. Als Fortsetzung und Erkennungsmerkmal einer Dynamik der Projekte von Gertrude Moser-Wagner im öffentlichen Raum Wiens, begleitet der Winkel diese zum dritten Mal, immer in veränderter Art und Weise. Er ist bereits Teil der Ausstellung im "Büro für Weltausstellung" (VICE VERSA 2002) gewesen, wo er durch zwei Fensterscheiben einen Gang durchschnitt und hindurch in den Hof hinaus ragte. Nun wandelt er seine Bedeutung abermals als Zeichen vor Ort. Das ist das Wesen der konkreten Kunst.
 
Kurt Spurey, Winkel, bei Fischerstiege, Entwurf ©
 
Das Objekt (1000x300x10cm) Aluvierkantrohr pulverbeschichtet, ist von beiden Straßen aus gut sichtbar, es steht an der Wand Fischerstiege, es überragt das Geländer bei der Salvatorgasse um mindestes 5-6 Meter. Die Montage kann, nach Einholung eines Gutachtens des Statikers, entweder in den Betonboden versenkt und/oder (zusätzlich) mit Laschen in die Mauer der Betonwand des Stiegenareals geschraubt werden. Das Objekt wäre vorübergehend vor Ort aufgestellt, mit Beginn der Projekte (Mitte September) bis Ende Oktober. Vandalismus wäre lediglich durch Aufkleber und durch Graffiti zu erwarten.Eine Tafel wäre anzubringen mit dem Hinweis z.B. Besteigen oder ähnliche Manipulation auf eigene Gefahr. Für Kinder ungefährlich, der Balken ist hoch genug, um nicht zum Turnen zu reizen.  | zurück


   
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